Württembergische Staatseisenbahnen

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Württembergische T 3

Württ. Ac (Albrecht Ebinger)
Württ. ADh (Albrecht Ebinger)
Württ. ADh (Alexander Busch)
Württ. C (Fritz Müller)
Württ. F2
Württ. K (Fritz Müller)
Württ. T (Fritz Müller)
Württ. T2 (Fritz Müller)
Württ. T3
Württ. T3 (Fritz Müller)
Württ. T4a
Württ. T5 (Albrecht Ebinger)
Württ. T9 (Fritz Müller)
Württ. T9
Württ. T14
Württ. T18 (Albrecht Ebinger)
Württ. T18 (Fritz Müller)
Württ. Tn (Fritz Müller)
Württ. DT14 (Fritz Müller)
Württ. KL2 (Fritz Müller)
Württembergischer A 901 (Albrecht Ebinger)
Württembergische BCCi  (Fritz Müller)
Württembergischer PwPosti Wü98 (Albrecht Ebinger)
Württembergische Ci (Fritz Müller)
Württembergischer Gefangenenwagen
Drehgestelle Roco Schnellzugwagen (A.Ebinger)
Württembergischer Gm
Ein anderer Gm
Württembergischer Hs (Albrecht Ebinger)
Württembergischer Litera H
Württ. Litera H (Fritz Müller)
Württ. Litera J (Albrecht Ebinger)
Württembergischer Litera J
Württ. Litera J (Fritz Müller)
Württembergischer Litera J 1591 (Fritz Müller)
Württembergischer Salzwagen (Fritz Müller)
Württembergischer Litera K
Württ. Litera K (Fritz Müller)
Württembergische Langholzwagen (Fritz Müller)
Württembergischer Litera M
Württembergischer Zichorienwagen
Württembergischer Ni
Württembergischer Omq
Württembergischer Omq (Fritz Müller)
Württembergischer Gaswagen (Christian Sauer)
Württ. Bierwagen (Fritz Müller)
Württembergischer Weinfasswagen (Albrecht Ebinger)
Württembergischer Weinwagen (Fritz Müller)
Bad. Ie (Albrecht Ebinger)
Badischer SSml
Elsass-Lothringen S
Elsass-Lothringen Sl
Baureihe 02
Umbauten Albrecht Ebinger
Personenwagen Bernd Beck
Güterwagen Bernd Beck 1
Güterwagen Bernd Beck 2
Baubericht Sächsischer Di (Nils Moh)
Umbau: Sächsischer Gm (Nils Moh)
Baubericht Sächs. Ommt (Nils Moh)

Es gibt auch noch andere Varianten der württ. T 3 als das Modell welches uns Brawa anbietet. Ein Blick in das Buch "Die Baureihe 893-4 Die württembergische T 3", von Werner Willhaus beim EK erschienen, zeigt dass die Anzahl der Variationen schier unbegrenzt ist.

 

Mir hat es die "89 409" angetan. Nach der Umzeichnungsliste war es die württ "886", geliefert am 28. August 1913 von der Maschinenbau-Gesellschaft Heilbronn. Sie trägt einen schönen Krempenschornstein, den sie, wie Bilder im obengenannten Buch verraten, auch noch als Reichsbahnlok behalten hat . Das Sicherheitsventil ist schon an seinen Platz zwischen Dampfdom und Sandkasten gerückt. Und, es lebe der Unterschied, bei mir hat sie auch schon den Kohlenkastenaufbau und den Lüfteraufsatz auf dem Führerstand erhalten. Die langen Rangiertritte am Führerhaus sind schon angebracht und die entsprechenden Rangiergriffe darüber. Als kleine Besonderheit hat die Lok noch einen Tritt am seitlichen Wasserkasten.

Der Umbau

Zunächst habe ich die sehr bruchgefährdeten Griffstangen am Führerhaus und an Wasserkästen durch Griffstangenhalter von Weinert und 0,3mm Messingdraht ersetzt. Dabei werden auch gleich die zusätzlichen Griffstangen in Form eines umgedrehten U's angebracht.
Der Krempenschornstein ist als Ersatzteil für die württ. Fc von Brawa zu beziehen. Da es ein Steckteil ist kann er problemlos ausgetauscht werden.


Nun wird das Sicherheitsventil entfernt. Ein neues von Günther rückt an den Platz zwischen Dom und Sandkasten. Zuvor müssen die beiden Rohre gekürzt werden und aus Griffstangenhaltern und Draht die Ausgleichshebel angebracht werden. Leider ist diese Bauform von den Kleinserienherstellern nicht zu bekommen. Notfalls tut es aber auch ein normales Ramsbotton-Ventil.
Die Tritte am Wasserkasten stammen von Weinert.
Das Ventil am Dom habe ich durch ein Messingdrehteil (Feile und Bohrmaschine) ersetzt, da sich das alte sehr schnell verabschiedet hat. Nun kommt ein Lüfteraufsatz aus Polystyrol auf das Führerhausdach. Der Pfeifenzug muss dafür etwas nach vorne rücken.
Der Kohlenkastenaufsatz wird aus Polystyrol hergestellt und angebracht.
Die verlängerten Rangiertritte am Führerhaus habe ich aus Messinprofil und Blech zusammengelötet.
Jetzt werden die aufgedruckten Schilder mit einem Glashaarradierer entfernt und das Schild an der Rauchkammertür abgeschnitten und verschliffen.


So vorbereitet kann das Maschinchen lackiert werden. Ich habe schwarz gewählt, da der Zustand kurz vor der Umnummerierung dargestellt werden soll. Die Lok hat nun noch ihre alte Nummer 886 aus weißen! Letrasetzahlen erhalten. Auf den erwähnten Fotos ist die Nummer lediglich aufgemalt und sieht zumindest weiß aus.
Tja, dass war's dann auch schon. Ich nehme an nachdem ich die Lok nun umgebaut habe wird Brawa diese Version sicherlich bald als Großserienmodell bringen ;-).

Nachtrag: Es kam wie es kommen musste. Brawa brachte die Variante, sogar fast richtig lackiert ;-).